Sponsored Post

Unternehmensbeitrag

Digitales Portemonnaie für die Schweiz: Mobile Payment neu gedacht

Von TWINT · 2015

Smartphones als Zahlungsmittel an der Kasse…

Der Durchbruch des digitalen Portemonnaies lässt auf sich warten. Mit der mobilen Payment-Lösung von TWINT, einer PostFinance-Tochter, soll sich das ändern.
Das vielversprechende Rezept: einfache Handhabung, höchste Sicherheit und ein Mehrwert, von dem Kunden und Händler profitieren.

Ein Leben ohne Smartphone? Für viele von uns undenkbar. Ob zum Telefonieren, Chatten, Fotos machen oder Surfen – bei rund zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung sind die kleinen Alleskönner ein ständiger Begleiter. Vieles erledigen wir online: Konzertkarten bestellen, Flüge buchen, Kleidung shoppen, Kontostand checken... Doch bei einer Sache verhalten wir uns noch zögerlich: beim Einsatz des Smartphones als Zahlungsmittel. Was steht der digitalen Revolution an der Kasse im Wege? Sind es schlechte Apps oder Bedenken bezüglich der Privatsphäre – wie jüngst in der Studie «Total Retail Switzerland 2015» von Price Waterhouse Coopers (PwC) vermutet? Oder machen etwaige Sicherheitslücken uns Sorgen? Was es braucht, ist eine Payment-Lösung, die alle Akteure überzeugt und Zweifel ausräumt. Dieser Aufgabe hat sich die 2014 gegründete PostFinance-Tochter TWINT gestellt und gemeinsam mit starken Partnern aus der Branche eine innovative Lösung «Made in Switzerland» auf die Beine gestellt.

... oder im Online-Shop...

Vielfältig einsetzbare Zahlungslösung

Von der Firmengründung bis zur ersten Zahlung in einem Restaurant der SV Group im Frühling 2015 dauerte es gerade einmal neun Monate. Nach gelungener Pilotphase hat TWINT mittlerweile auch Einzug in den Handel gehalten: In grösseren Schweizer Städten hat Coop bereits eine Vielzahl von Kassen mit TWINT ausgerüstet und bis Frühling 2016 soll es flächendeckend als Zahlungsmittel akzeptiert werden. «Coop ist ein sehr wichtiger Partner, und wir sind froh, ihn sowie andere Partner der ersten Stunde wie die SBB, Post, Autogrill und die SV Group an unserer Seite zu haben», sagt Twint-CEO Thierry Kneissler. Doch TWINT ist nicht nur für grosse Händler interessant. Auch immer mehr kleinere Läden und Restaurants akzeptieren die innovative Zahlungslösung. Mit TWINT kann man aber nicht nur an der Ladenkasse, sondern auch in Online-Shops bezahlen oder online Geld spenden – und dies ganz ohne Kreditkarte oder die Eingabe von anderen sicherheitsrelevanten Daten. TWINT als Zahlungsmittel auswählen, QR-Code mit der TWINT-App scannen, Betrag freigeben, fertig. Nebst der Zahlung an der Ladenkasse sowie in Online-Shops, kann man mit TWINT zudem auch Geld an Freunde senden oder Geld von Freunden per Smartphone anfordern.   

Auf den Mehrwert kommt es an

Weg von Karten und Bargeld – das das mit TWINT funktionieren kann, davon ist CEO Kneissler überzeugt – und zwar aus drei guten Gründen. Privatkunden haben mit TWINT nicht nur eine bequeme, intuitiv zu bedienende und sichere Zahlungslösung zur Hand, sie profitieren auch von einem Mehrwert, den andere Zahlungsmittel ihnen nicht bieten können. Was heisst das? Die App verfügt nicht nur über eine Zahlungsfunktion, sie dient künftig auch als digitales Portemonnaie für Stempelkarten, Kundenkarten, Coupon-Angebote und Shoppingtipps. In diesem zusätzlichen Nutzen für den Kunden steckt auch für Händler grosses Potenzial. Doch auch die Kosten sind für sie attraktiv: «Es versteht heute niemand mehr, weshalb für eine Zahlungstransaktion zwei Prozent gezahlt werden müssen. Mit der heutigen Technologie braucht es dafür nur wenige Rappen, wie Twint beweist.» Durch die niedrigen Transaktionskosten amortisiert sich der Anschaffungspreis für den TWINT-Beacon in Höhe von 95 Franken relativ schnell. Zu guter Letzt profitieren laut Kneissler auch die Partnerbanken von TWINT, denn für sie sei es wichtig, sichtbar zu sein und ihren Privat- und Geschäftskunden innovative Angebote offerieren zu können. Darum setzen bereits heute – neben Valiant und PostFinance – auch die Kantonalbanken von Bern, Genf, Graubünden, Schaffhausen und Thurgau auf TWINT. «Dadurch können bereits 4,5 Millionen Schweizer ihr Bankkonto in wenigen Minuten und zu 100 Prozent digital mit der TWINT-App verbinden.»

Moderne Technologie und hohe Sicherheit 

Bei der Bezahlung an der Ladenkasse setzt TWINT auf die Bluetooth-Technologie. Bei der Wahl der Technologie war die Kundenperspektive entscheidend. «Dank der Verwendung von Bluetooth sind rund 90 Prozent der Smartphones in der Schweiz in der Lage, eine TWINT-Zahlung abzuwickeln. Hätten wir auf NFC gesetzt, so wären 60 Prozent der Schweizer Bevölkerung von TWINT ausgeschlossen», so Kneissler. Grund hierfür ist, dass Apple die NFC-Technologie nicht für die Verwendung durch Dritte freigibt. Auch Sicherheitsbedenken gelten als ein wesentliches Hindernis in den Köpfen der Konsumenten, wenn es um mobiles Payment geht. Dass der Aspekt Sicherheit bei der Entwicklung von TWINT höchste Priorität genoss, versteht sich von selbst. Wenn der Kunde mit TWINT an der Ladenkasse bezahlen möchte, hält er sein Handy, auf dem er zuvor die App geöffnet hat, an den an der Kasse platzierten Beacon. Dadurch weiss TWINT, bei welchem Händler und an welcher Kasse der Kunde steht. Die Kasse meldet gleichzeitig den Kaufbetrag an TWINT und die Buchung kann auf dem nach Bankenstandards geschützten Backend erfolgen. Einfacher, komfortabler und sicherer geht es nicht.

… oder bei der Post – TWINT macht es möglich.

Informationen

www.twint.ch